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eine Hölle, wenn ich sic in meinen Kopf übcrzutragcn hatte.Was in letztem non Erdbeschreibung an Städten und Län-dern ctwan hangen geblieben, ist das Wenige, was mir un-terwegs angcflogcn auf dem geographischen Lchrkursns, welchenthcils die Postwagen statarisch, thcils die Hauderer kursorischmit mir nahmen, um mich in gutem Gymnasiumdcntsch aus-zudrückcn.
Desto mehr dank' ich dem guten Kaplane für seine An-leitung zum deutschen Stil, welche in nichts bestand als ineiner Anleitung zur sogenannten Theologie. Er gab mirnämlich den Beweis ohne Bibel zu führen ans, z. B. daß einGott sei oder eine Vorsehung u. s. w. Dazu erhielt ich einOktavblättchcn, worauf nur mit nnausgcschricbcncn Sätzen,ja mit einzelnen Worten, durch Gedankenstriche auseinandergehalten, die Beweise und Andeutungen ans Nössclt und Je-rusalem oder andern standen. Diese ocrziffcrten Andeutungenwurden mir erklärt; und aus diesem Blatt entfalteten sich,wie nach Göthens botanischem Glauben, meine Blätter. MitWärme fing ich jeden Aufsatz an, mit Lohe hört' ich ans;denn immer kamen in das Ende das Ende der Welt, des Le-bens, die Freuden des Himmels, und all das llcbcrmaß, dasder jungen Rebe in ihrem warmen Frühling entquillt, unddas erst im Herbste zu etwas Geistigem zeitigt. Wenn nundiese Schrcibstnnden nicht Arbeit-, sondern Freuden- und Frei-stunden waren: wem gehört das Lob und Verdienst als demWahlhcrrn des rechten blütc- und fruchttragenden Thema? —Denn man bedenke und halte diese anfüllcndcn und anregen-den Aufgaben doch nur gegen die gewöhnlichen der Schulleh-rer, welche so geräumig und unbestimmt, dem Herzen der Ju-gend so fremdartig, oder so weit über den jugendlichen Lebens-