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recht gekommen: so schlug wol zuweilen das zweite Unglückdazu, daß es dem Lehrer eben so ging. Der jetzige Noman-schrcibcr verliebte sich ordentlich in das hebräische Sprach- undAnalysir-Gerümpel und Klcinwcsen — eigentlich auch einheimlicher Zug seiner Liebhaberei für Häuslichkeit — undborgte aus allen schwarzenbachischen Winkeln hebräische Sprach-lehren zusammen, um über die diakritischen Punkte, die Vo-kale, die Akzente und dergleichen Alles anfgchäust zu besitzen,was bei jedem einzelnen Worte analysierend aufzutischcn ist.Darauf nähte er sich ein Qnartbnch und fing darin bei demerste» Worte im ersten Verse im ersten Buche Mosis an undgab über das erste Wort, über seine sechs Buchstaben undseine Selblauter und das erste Dagesch und Schwa so reichlicheBelehrungen ans allen entlehnten Grammatiken mehre Seitenhindurch, daß er bei dem ersten Worte „anfangs" (er wollteso von Kapitel zu Kapitel fortschrcitcn) auch ein Ende machte,wenn es nicht bei dem zweiten war. Was noch von desQuintns Fixlcin Treibjagd in einer hebräischen Foliobibcl nachgrößer», kleinern, umgekehrten Buchstaben (im ersten Zettelka-sten) geschrieben steht, läßt sich wörtlich mit allen Umständenauf Pauls eignes Leben anwendcn.
Eben so närrisch verfuhr Paul mit dem jetzo veraltetenHofmann, der mit seinen deutschen Ucbcrsctz-Sätzen oder Bei-spielen für lateinische Regeln — ein Großkrcnz-Spcccins fürSchüler — war, und wand sich durch Schraubengänge, dader Mann zu immer mehr sM.axis oi-nntn überging, so schr-ill lauter schwere Partizipial-Vcrcngernngcn ein, daß der guteRektor mehr darauf sinnen mußte, ihn zu verstehen als zuverbessern.
Sogleich nach der Ankunft in Schwarzenbach — noch im-