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vielleicht dankt. Auch wüßt' ich nichts als jenen behaglichenStuben- und Wintergeschmack, um mir begreiflich zu machen,warum Paul eine andere an sich so dürre Herbstlust mit sol-chem Wohlgeschmäcke wicdcrkäuct. In den Hcrbstabcndcn (nochdazu an trüben) ging nämlich der Vater im Schlasrockc mitPaul und Adam auf ein über der Saale gelegenes Kartoffel-feld. Der eine Junge trug eine Grabhaue, der andere einHaudkörbchen. Draußen wurden nun neue Kartoffeln, so vielfür das Abendessen nöthig waren, vom Vater ausgegrabcn;Paul warf sie aus dem Beete in den Korb, während Adaman dem Haselnußgebüschc die besten Nüsse erklettern durfte.Nach einiger Zeit mußte dieser von den Aestcn herunter insBeet, und Paul stieg seiner Scits hinauf. Und so zog mandenn mit Kartoffeln und Nüssen zufrieden nach Hause; unddie Freude, aus eine Viertelstunde weit und eine Stunde langins Freie gelaufen zu sehn und zu Hause bei Lichte das Ernte-fest zu feiern, male sich jeder selber so stark wie der Empfänger.
Besonders frisch und grün aber sind noch zwei andereHerbstblumen der Freude in seinen Gchirnkammcrn erhaltenund aufbcwahrt, und beide sind Bäume. Der eine ist blosein dickzweigigcr hoher Muskatcllerbirnbaum im Pfarrhofe, andessen herrlichen Fruchtgehängcn die Kinder den ganzen Herbsthindurch künstliches Fallobst hcrvorzubriugen versuchten, bisendlich an einem der wichtigsten Tage der Jahrzcit der Vaterden verbotenen Baum selber auf der Leiter bestieg und dassüße Paradies herunterholte für das ganze Haus und für denBrutofen. — Der andere immer grüne und noch herrlichersortblühcndc Baum ist aber kleiner, nämlich die abgchaucneBirke, welche jährlich an dem Andreasabend bei dem Stammevom alten Holzhauer in die Stube geschleppt und dann in