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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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das erste Dreschen, die lauten Krähenzüge in die Wälder, derZugvögel Schreien oder Blasen zum Ausbruche mit einemuachgcblicbcnen Vergnügen als die Vorsänger der engen häus-lichen Winter-Einnistung vernimmt, und es thnt mir seinet-wegen leid, daß er sogar die Gänse im Herbste, die dann inHeerden gehen, mit ordentlicher Lust schreien hört als Vor-redner der Wintcrzeit. Aus diesem Stuben- und WintcrsinnHab' ich mir von jeher erklärt, warum er mit so ungemeinemBehagen Rcisebeschreibungen von Winterländcru wie Spitz-bergen und Grönland las; denn das Anschaucn einer bloßenNoth ans dem Druckpapier erklärt das Vergnügen dabei we-nig, weil sonst das nämliche auch bei der Lesung der Gluth-noth der heißen Länder wieder kommen müßte. Hingegen diebekannte Freude des Mannes über jede Viertelstunde, umwelche im Herbste die Tage abnchmcn, würd' ich mehr seinerVorliebe sür Superlative seien sie auch ihre Gegenfüßler für unendliches Großes und unendliches Kleines, kurz fürdie Nuxiinu und Mniinn zuschreibcn, besonders da er ja ganzeben so sehr sich über das Wachsen der Tage erfreut und nichtsdabei wünscht als gar einen laugen Schwcdentag. Mau siehtaber aus allem, mit welcher unbezahlbaren Genügsamkeit undGeschicklichkeit Gott den Mann aus seinem Lebensweg, auf wel-chem nicht viel rechts und links zu finden war, zugerüstet undausgestattct, so daß er, cs mochte noch so schwarz um ihn seyn,immer Weiß aus Schwarz machen konnte, und mit einembcidlcbigcn Instinkte für Land und See, weder ersaufen nochverdursten konnte.

Es sind dieß lauter autobiographische Züge, meine Her-ren, die ein künftiger Lebensbeschrcibcr desselben recht bequemzu einer Lebensbeschreibung verarbeitet, und für welche er mir