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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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ihrer häuslichen Glückseligkeit und wünschte selber darin anden Fenstern mit zu lausen, und er setzte sich an die Stelleder Hausbesitzer, welche aus den weitesten Zimmern sich indie niedlichsten engsten Kämmerchen und Erkerchen zurückziehenkonnten. Wie unbedeutend und klein mußt' ihm dagegen dasPfarrhaus Vorkommen!

Aber auch als Schriftsteller hat er später diesen Hans-nnd Winkclsinn fortbehaltcn, in Wutz und Fixlcin und Fibel;und noch sicht der Mann voll Sehnsucht jedes nette niedrigeSchicserhänschcn von zwei Stockwerkchen mit Blumen vor denFenstern und einem Hansgärtchen, das man bloß vom Fensterheraus besprengt; und im zngcmachten Kutschkasten kann dergute häusliche Narr ordentlich ganz vergnügt sitzen und anden Scitcntaschcn herum sehen und sagen:ein prächtiges stil-les feuerfestes Stübchen! Und draußen fahren die größtenDörfer und Gärten vorbei!" So viel ist darznthnn, daßer in einem Rittersaale, in einer PetcrSkirchc noch wenigerschreiben als wohnen könnte cs wäre ihm ein Marktplatzmit einem Dache gedeckt; indcß er doch fähig wäre, aufdem Montblanc oder auf dem Aetna, wäre alles gehörig dazuhergcrichtct für ihn, in Einem fort zu'schreiben und zu woh-nen; denn nur das enge Menschliche kann ihm nicht klein ge-nug, aber die große Natur nicht zu ausgedehnt seyn; dieKleinheit der Menschenwcrkc verkleinert sich durch ihr Ver-größern.

Die Joditzer Hcrbstidylle ist durch Voriges fast ansgc-malt. Der Herbst geleitet nämlich die Menschen nach Hanseund läßt ihnen sein Füllhorn da für das Nest des Winters,das sic bauen, wie der Kreuzschnabel im Eismonatc Nest undJunge hat. Von damals her muß kommen, daß Paul noch