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2 (1853) Welt- und Gottanschauung
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70. AhnungSflnn. Rhabdomantie. Mondsucht. Somnambulismus 191

71. Fortsetzung. Kranlheitcn.197

72. Krankheiten des Lebens, durch irre Einwirkung der Stoffe,

Tewegkräfte und des Seelischen auf einander . . . 198

73. Seelcnkrankheiten, durch Einwirkungen des Lebens . . 201

71. Hinblick auf Gcmüths- und Geisteskrankheiten; nebst einer all-gemeinen Bemerkung über das BiShergcsagte . . 203

VI. D e r G e i st.

75. Entwickelung des Geistes, GestttungSstufen des Menschengeschlechts 205

76. Der Geist ist nicht eine Naturwirkung ..." 212

77. Nicht eins und dasselbe ihres Wesens. SeelenwanderungSlehre 213

78. Urverwandtschaft des Geistes und der Natur . . . 215

79. Der Geist selbstständig in der Natur und über der Natur. Die

Ur-Ideen.217

80. Streben des Geistes, innerhalb seines Gesetzthums, mit Wahl-

frciheit zum Erkennen und Heiligsein .... 220

81. Der Geist ist ein, im Wissen, wollendes Wesen. Gegen-

satz der Freiheit und Nothwcndigkeit. Wille und Willkür,Nothwendigkcit und Zufall.222

82. Bezweiflungen der Freiheit des Willens .... 225

83. Pflichtgefühl. Sünde. Gewissen.228

8-1. Gerechtigkeit, Süudcnloflgkeit, Heiligkeit, Tugend . . 232

85. Natur-Strafen. Sittliches Verhältniß der Natur zum mensch-lichen Geiste, Religion.233

86. Gegensatz der Welterscheinung mit den Urideen im Geiste . 237

87. Ursprung des Uebelö ....... 2-10

88. Urbedürfnifi, Urgesetz, Urrccht, natürliches Recht der Menschen 211

89. Das positive Recht und Gesetz .... 217

90. Natürliche und künstliche Gleichheit und Ungleichheit der Menschen 250

VII. Das Gemüt h.

91. Einheit von Seele und Geist.253

92. Einheit ihrer drei höchsten Gebote; Anmuth, Wahrheit, Hei-