381
Seite
23. Emporstufung derselben '.61
21. Einzelwesen der Eigenganzen.63
25. Dos Verwandte der WirksamkeitSartungcn in der Natur . 70
26. Gegenseitige Einwirkungen, oder Erregungen der Einzelwesen 77
27. Verwandtschaft des Geistes mit der Natur. Nrgesetze des Wirkens 81
lll. Stoffgcbilde.
28. Sachlichkeit (Realität) der Natur. Stoffisches ... 8g
29. Stoffruhe. Bewegkraft.90
30. Raum und Zeit, EndlichkcitSbedingungen . . 91
31. Das Nebeneinander und Nacheinander der Dinge 93
32. Warum das auf Erscheinungen der Natur angewandte Vcrnnnft-
gesetz das Ansehn eines Naturgesetzes trägt? ... 91
33. Der Urstoff. Grundstoffe.98
31. Die Urkraft. Grnndkräfte . .... 98
35. Dreifache Beziehung des Bewcgens der Stoffe. — Verdun»
nnng und Verdichtung der Stoffe. Atom. Körper. . 101
38. Eigengauzcs (Individuum). SpannungskrciS der Kraft 103
37. Hochstoff und Nicderstoff. Hochpol und Niederpol . . 101
38. Verhältniß der Erregbarkeit in Stoffen und Bewegkräften. Lei»
tcr und Nichtleiter . . . . . . .106
39. Urformen der Stoffgebilde durch Bewegkraft. Urheitliche Nich»
tungen des Bewegens.108
10. Durstigkeit unsrer Erfahrungen über Stoff- und Kraftartuugen 112
11. Licht und Wärme. Verhältniß zu den Stoffen, ihrem Verdich-ten und Entdichten.116
12. Licht und Finstcrniß. Wärme und Kälte . . .116
13. Elckter, Magnet, Galvan u. s. w. . .118
IV. LcbenSgebildc.
14. Belebung der Stoffe und Kräfte . . .121
15. Das Urleben.123
16. AnSeinandcrtrcten des Urlebcns in LcbenSgattungcn und Ein-
hcitSgebilde ...... . 127