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trochemischcs, Elektromagnetisches, Galvanisches u. s. w. ausein-ander artet.
Diese gleichartiger», aber ticser abwärts stehenden Stoffe, mö-gen die gasigen sein, welche, in ihrer größer» oder geringcrnAuSdchnsamkeit, beharren, und unter welchen wieder das Waffer-stofsgas vielleicht, wie ein Hochpol znm niedcrpolischcn Sancrstoff-gas, steht. Das Dichtere, schon sperr- und wägbar gcwordnc,tritt in neue Gegensätze auseinander, oder in neue Verbindungen,znm Halbgasigcn, zusammen, und in das Reich des Nicder-stofftschen ein, z. B. des Tropfbaren, Metallartigcn und Me-tallischen.
Aber alles Körperliche, von dem wir Bewohner des Erdballsumringt sind, finden wir nur, als Gemische und Gemenge desGewahrbarcn und Nngewahrbaren, des Hoch - und Nicderstoffischcn.Daher die Verschiedenartigkeit ihrer sogenannten Eigenschaften,d. t. ihres verschiedenen Einwirkens aus unser Gewahren und Em-pfinden; daher ihre ungleiche Dichtheit, ihre allgemeine Porosität,ihre Geschmeidigkeit, Sprödigkeit (Elastizität) u. s. w.
AA. Bcrhaltiiitz der Erregbarkeit in Stoffe» und Bewcgkräftcn,Leiter und Nichtleiter,
In der gegenseitigen, mittelbaren oder unmittelbaren, größer»oder gcringern, oder fehlenden Verwandtschaft der verschicdnenStoff- und Kraft-Artungen, werden also Atome verkörpert; dannin den Sinnen der Menschen und Thiere empfindbar. Erst in ihrerVerkörperung werden die Atomenmaffcn unter sich, durch ihre Grän-zen (oder Gestalten und Formen), unterscheidbar, und geben mitihrer Begränzung die Empfindung des endlichen Ausgedehnten,und die Vorstellung des Raums, oder der Räume (30.), im all-gegenwärtigen All. Aber sowohl durch die im Spiel der bewegen-