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Welt mehr oder minder verwandter Stoffe und Kräfte, die alle innerdem eignen Spannungskreis zu sich und andern wirken; währendzugleich ihre Gesammthcit eben so einheitlich sich gegen Anderesin derjenigen Eigenthümlichkcit äußert, welche, aus Verbindungverschiedener WirksamkcitSartnngcn, hervorgchn muß.
Alle Veränderungen, alle Ausscheidungen, welche die Chemiein den Körpern veranlaßt, bringt sie nur wieder durch Verdrän-gung von Stoff- und Kraft-Arten, vermittelst Einführung anderer,durch Wärme, Kälte, Licht, Dunkelheit, Tropfbares, Gasiges, u. s. w.hervor. Sic ändert die Erscheinungen, indem sic nur andre Mi-schungen, selbst in Darstellung scheinbar einfacher Stoffgebilde,gewinnt. Die Kunst des Menschen ist endlich; die Wirkungsweiseder Natur unendlich. Aber auch das tastende Versuchen der Kunst,selbst ihre Verirrungen, sind lehrreich. Es gibt in der Wissenschaftkeine verlornen Schritte. Durch Thatsachen allein werden dieVorstellungen vom Ursächlichen bewährt, oder entwerthct.
A4. Hochstoff und Ricderstoff. Hochpol und Nicdcrpol.
2m geistigen Wirken, oder im Gedanklichen, ist jederzeit dasAllgemeine, Allumfassende der höher gelegene Quell derdarin auscinandcrtrctenden Vorstellungen. So möcht' ich auch diedeni Urstoff und der Urkraft näher gelegnen allgemeiner verbreiteten,stoffischcn Gebilde, als die höher», und die ihnen gegensätzlichentfernter,!, minderverbreitctcn, in größerer Vereinzelung gefun-denen, als die nieder» betrachten. Ich möchte, zur Erleichterungim Ausdruck, dafür neue Namen erfinden; sie in Hochstoffischesund Nied er stosfisch cs unterscheiden; eben so im polarischcn Aus-einandertrctcn der Einheit zu gegensätzlichen, gleichartigen Wir-kensweisen (wie ;. B. in Plus- und Minus-Elektrizität, d. i.-s- U und — u, Silber- und Kupfcrpol des Galvanischen, Nord-