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der sich von dieser Ebene belriichtlich enllernt, zeigt nach seinenverschiedenen Stellungen gegen Saturn regelmässige Lichtwechsel,aus welchen man schloss, das er sich in derselben Zeit um sichselbst drehe, in welcher er sich um Saturn bewegt, so dass dieGleichheit der Rotation und Revolution bey den Satelliten einallgemeines Gesetz der Natur zu seyn scheint. Ihre grosse Entfer-nung von der Erde macht es schwer, ihre Elongationen von Sa-turn zu messen, oder die Ellipticität ihrer Bahnen und die Unregel-mässigkeiten ihrer Bewegungen zu beobachten.
Nimmt man den Halbmesser des Saturnäquators in seinermittleren Distanz von der Sonne, der 8"i ist, zur Einheit an, sosind die mittleren Entfernungen der Satelliten vom MittclpuncleSaturns und ihre siderische Revolutionen
und auch hier bemerkt man das Verhältnis der (Quadrate derRevolutionen zu den Würfeln der grossen Axen, welches wiroben bey den andern Körpern unseres Planetensystems gefundenhaben.Bey den sechs ersten hat man für dieNeigung ihrer Bahnenund für die Länge ihres aufsteigenden Knotens in Beziehung aufdie Ekliptik
für den siebenten Satelliten für 1800
n = 24° 45 ' k = j 44 0 Ö7' I
n' = 22°42' k' = 148° 12' |
Es scheint aber die Knotenlinie des letzten eine merkliche trückgängige Bewegung zu haben. f
Die von der Erde gesehene Gestalt und Lage der Bahnen der jSatelliten Saturns wird nach den im §. » 5 . gegebenen Methoden ]gefunden. !
3.35
4-3o
5.28
6.82
9.52
22.08
64.36
0. T q43
1. 370
1. 888
2. 7 Sg4 . Ö17
i 5 . 945
79. 35 o
n = 3 o° 2o'
und
k= 167“ 19'
also da die Lage der Saturnusbahn gegen die Ekliptik bekannt ist,in Beziehung auf die Bahn des Saturns
n' = 29° 69'
und
k' = 170 0 5 i'