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2 (1821)
Entstehung
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VIERTES KAPITEL.

V e r besser u ng der sclion nahe bekanntenElemente.

§. 1.

w enn die Beobachtungen und die Grössen , welche wir denRechnungen der vorhergehenden Abtheilung zu Grunde legten,vollkommen genau wären . so müssten auch die aus' drey Beob-achtungen abgeleiteten Elemente völlig richtig seyn , die kleinenAbweichungen etwa ausgenommen , die von der Unvollkommen-heit unserer bloss approximirten Logarithmen , und von den imVorhergehenden vernachlässigten Massen und Störungen andererKörper entspringen. Da aber alle unsere Beobachtungen, so wieunsere Rechnungen , nur blosse Annäherungen zur Wahrheitsind, so werden wir, weil wir diese Wahrheit selbst doch nie er-reichen können , uns ihr wenigstens so viel möglich zu nähernsuchen.

Ans der Natur des Gegenstandes, welchen wir hier behan-deln, folgt schon, dass die unvermeidlichen Beobachtungsfehlerauf die daraus abgeleiteten Resultate einen um so grossem nach-theiligen Einfluss haben werden, je kleiner die Zwischenzeitendieser Beobachtungen, oder vielmehr, je kleiner die heliocentri-sehen Bewegungen des Planeten in diesen Zwischenzeiten sind.Da aber allen vorhergehenden Methoden diese Voraussetzung zuGrunde liegt und liegen muss, weil es uns sonst an allen Mit-teln fehlen würde, vorläufige Wertlie für die Grössen

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zu bestimmen, mit welchen man die erste Methode anfangenkann so ist klar, dass die durch die vorhergehenden Metho-den abgeleiteten Elemente oft noch beträchtlicher Verbesserungenbedürfen werden. Wenn wir uns also in der vorhergehenden Äh-theilung damit, beschäftigten , aus drey ersten einander nahenBeobachtungen die noch völlig unbekannten Elemente,