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2 (1821)
Entstehung
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241
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Sin 711 £> ß Cos n Sin (Q X)Cos (QX)

und endlich

Sin ATR

Sinn Cos (QX)

Cos A T

Um daher die scheinbare Bahn des Satelliten zu entwerfen,beschreibe inan aus G (Fig. 5) einen willkiihrlichen Kreis , dessenDurchmesser AB der Breitenkreis Jupiters ist, nehme den Win-kel AG a = dem vorhingefundenen ATR, und DE auf ab senk-recht. Auf aCb nehme man von G an, die Linie

Cn = Cm

gleich dem vorhingefundenen Sin von AT, so ist

und man wird die EllipseD m En

verzeichnen können. Um dann noch die scheinbare Lage des Sa-telliten in dieser Ellipse zu bestimmen , nehme man von a den Bo-gen aP = jovicentrische Länge des Satelliten Knoten ( fb)dem vorhin gefundenen NA, und ziehe durch P die Parallele PQmit ab , so ist der Durchschnitt t dieser parallelen Linie mit derEllipse der Ort des Satelliten in seiner scheinbaren Balm.

Nimmt man endlich den Halbmesser des Jupiteräquators,welcher in seiner mittleren Entfernung von der Sonne

i8".3 7 i

beträgt, zur Einheit an , so sind die mittleren Entfernungen dervier Satelliten vom Mittelpuncte Jupiters

6.o4B5q.6235i5.35o226.9985

und ihre siderischen Revolutionen in derselben Ordnung

1 T .7691385 . 55 i1817.1 54.35316.688770

Wie um Jupiter vier, so hat man um Saturn sieben Satelli-ten entdeckt, die so wie jene von West gen Ost in beynahe kreis-förmigen Bahnen sich um ihren Hauptplanelen bewegen. Die sechsersten bewegen sich beynahe in derselben Ebene, der siebente aber ,

n m = 2 b und DE = 2a

§. 14 .

H.