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2 (1821)
Entstehung
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198
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j 9 8

ersten Beobachtung verbindet. Die Linie , welche die Erde undden auf die Ekliptik projicirten Planelen in der zweyten , drittenund vierlcn Beobachtung verbindet, schneide die Axe der x, oderdie Linie, welche die Erde und den projicirten Planeten in derersten Beobachtung verbindet, in Puncten, deren Entfernung vornAnfaugspuncle der x in derselben Ordnung gleich a, b, c ist, sowird man liir die Wertlie dieser Entfernungen haben

-I/)

R Sin (X' L) R' Sin (X'

3 -

b =

R Siu (X'

Sin (X'X)

L) R" Sin (X ,;

L")

Sin (X" X)

L) IP" Siu (X'"L'")

R Sin (X''

Sin (X"' X)

Setzt man überdiess der Kürze wegen

A = Colg (.V A)

B Cotg (a" x)

C = Cotg (V" A)

so wird die Gleichung der Linie , welche die Erde mit dem aufdie Ekliptik projicirten Planeten verbindet, d. h. so wird dieGleichung der Grössen i ö' 6" 5 " seyn

in der ersten Beobachtung y = o

zweyten .... x = Ay a

dritten .... x = By b

vierten .... x = Cy c

also sind auch die Coordinaten des Punctes, in welchem die Li-nie 6 die projicirte Bahn schneidet,

in der ersten Beobacht, g p und v = o

zweyten . .

h

a P A p

1 V

_ a P

AP

AP ^

dritten . .

j-O _

]> P B p

- U :

_ b P

b p

ß P

vierten . .

cP Cp

_ cp

CP

C P

man nun (

1 . 2 ) die

Zeit zwischen

der ersten und

zweyten Beobachtung, und eben so mit den übrigen Zwischen-zeiten , so ist

u' U (l . 2)

(T-5)

und

(1.2)(i-4)