Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
161
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so lässt sich leicht zeigen, dass der Werth vonBDf+B" D" f"

“ f+ f" ’

der aus der nicht völlig richtigen Voraussetzung

»61

i" 3 "

folgt, nur einen Fehler der vierten, ja selbst, wenn die Zeiten3 und 3”

gleich sind, nur einen Fehler der fünften Ordnung haben wird,■»voraus folgt, dass die oben angezeigte Unbestimmtheit von &'nicht daher kömmt, dass manf"_ 3"

1 F

gesetzt hat, sondern daher, dass man noch überdiess auchdie Grössen

{' und 3'

einander proportionirt angenommen hat, denn durch diese letzteAnnahme wird statt

f -+- {"

der minder genaue WerihJ'

cingefiihrt, von dem der wahre Werth um eine Grösse der zwei-ten Ordnung verschieden ist. Denn es war §. 7 . 111.

f—f+ f' =

4 rr' r" Sin li Sin 1/ Sin li"P

Dividirt man diesen Ausdruck durch f, und bemerkt, dassf = r' r'' Sin 2 h = 2 f r' Sin h Cos hund eben so

f' — T r r” Sin h' Cos h', f' = 2 rr' Sin h" Cos h"ist, so erhä’t man

f -t- f" _ ^ f f"

l y 2p.rr'r" Cos h Cos h' Cus i/ /

, 11 » 3 3"

-■ 1 ~ }— -----

2 n n" r v' r" Cos li Cos 11' Cos li"

Da nun die Cosinus der Winkel h h' h" so wie die Grössen

II.

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