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2 (1821)
Entstehung
Seite
162
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ib2

y ij" von der Einheit nur um Grossen der zweyten Ordnung ver-schieden sind, so begeht man, wenn man llirf + f"

P

den genäherten Werth

I

j -|- r_

2 r v' r'

annimml , einen Felder der vierten Ordnung, und wenn maudaher die vorhergehende Gleichung so annimmt

BD5+ B" D" 3" ( , y. % 9 3" \

V,' 2 r r'

a b'

B' D' +

3' V 2 r i

so folgt daraus für &' ein Fehler, der bloss der zweyten Ordnungist, wenn die Zwischenzeiten 9 9" sehr nahe gleich sind , undman sieht leicht, dass dieser Fehler nicht beträchtlich vergrössertwerden kann , wenn man auch in der letzten Gleichung r’ 3 stattrr'r" setzt, woraus man von seihst sieht, dass die Form, welcheunsere Gleichung (in §. 4- N. V. Gleichung VIII) erhalten hat,zur Bestimmung von b’ sehr vortheilhafl ist.

II. Setzt man nämlich, wie dort,f

P =

1"

und

so hat man

« 4’ = — B' D' +

B" D" + BD.1 J

0 + 7 ^)

1 + P

und man wird für die genauen Werthe von P und Q haben3" 71

P =

3 r/‘

und

Q —

... (I)

rr" n n" Cos h Cos li' Cos h"wofür man also in einer ersten Annäherung setzen kann

P = £l

3

und

Q = 9 9» ... (II)

Durch welche Voraussetzung nach dem Vorhergehenden indem Werthe von 6', also auch in dem von 5 und b•• nur Felderder zweyten Ordnung begangen vrerden, wenn die Zeiten 9 9