Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
160
Einzelbild herunterladen
 

i6o

zu klein ist. Die minder genaue Gleichung II. gibto.4368700die III. gibt.

o.4i5c)8

und die IV. endlich gibto.4 o5i1

§. 8 .

Die Leyden vorhergehenden Bestimmungen der Elementesetzen aber eine bloss genäherte Kenntniss der Grössen

5 8" oder rr', v" — v

voraus, und sie geben, wie man sieht, kein Mille! diese Nähe-rung der Wahrheit näher zu führen. Beyde Auflösungen gründensich iiberdiess auf die zweyte der Gleichungen 111. des §. 4.,nämlich auf

aS'= —B'D' + BD 1 + B" D"

und man hat in der ersten Annäherung1_ j? 1 — 3 "

e — a'> un< v ~ y

vorausgesetzt.

Betrachtet man aberf f f’

als Grössen der ersten Ordnung, so sind auchB B' B"

Grössen der ersten Ordnung, die Grösse a aber ist wenigstensder dritten Ordnung, also lässt sich bey dieser V oraussetzung von

- und aus der obigen Gleichung der Werth von <V nie genau

bestimmen, da ein Fehler der zweyten Ordnung, den man in 1

{'

{"

und — begangen hat, in dem Werlhe von 6’ schon einen Feh-ler der Ordnung Null hervorbringt.

I. Gibt man aber jener Gleichung die Form, welche wir§. 4 N. V angenommen haben , nämlich

«a-=_B-[)'+ Bnr - kB " n " r " . rr±r\

f+[f"