Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
158
Einzelbild herunterladen
 

i58

Eben so ist nach der zwcyten der Gleichungen 111. genauer/p a d v = i h (r’ + r" + 4 PO

ivo R. der Halbmesser der wahren Anomalie LitL bezeichnet.

2

Setzt man aber in dem Ausdrucke von p , welchen wir in N. III.gegeben haben,

r —- H s V —- v —1“ h , v v 2 li,

so ist.

oder

4 Sin a h li Sin li

G+£)

Sinh — G. Sin2h

tl

Cos li

Cos

2 Sin 5 £ li

tt y' rr' Cos 2 0) l 1

Setzt man aber der Kürze wegen

^ _ 2 Siu Q 5 li \/ rr' Cos 2 uCos to

m ist

R:

Cos li \/~ IT'’ COS 2 6>

Ö \

Cos 6) (l- — 1

p J

also der zweyte genäherte Werth von

V" p = “

W r O £ =

s Sn» • • • GV)

0“0

Cos ll Cos 2 61

Cos 6)

Setzt man überdiess

V" P = q + u,

wo q der genäherten Werth von \f p , also u eine sehr kleineGrösse bezeichnet, deren höhere Potenzen man vernachlässigenkann, so findet man, wenn man die Gleichung (A) entwickelt,

y" P _ £ T* + (vp — S) (a tp + ijgq — 5gS) q(<P — S) (q 3 + öäq — 4aS) .

und in diesem Ausdiucke kann man liir q den oben geruiideuenersten Werth oder 5 « substituiren. Setzt man dann der Kürzewegen

27 cC