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Glied für Glied mit der Gleichung I., so findet man folgendeReihen
und da die Zahl dieser Gleichungen dieselbe mit der Zahl derunbekannten Grössen
x x, x, . .
ist, so wird man die letzten aus jenen durch die bekannten Wegeder Elimination bestimmen. Substiluirl man endlich die so erhal-tenen Werlhe von
xx, x* . .
in der Gleichung II., so wird man das gesuchte Integral
y —J 9 0) (lx
erhalten.
Hatte man z. B. nur zwey Wertlicvon §> (x) = A und IIfür x = o und a,
so ist m = a, und die letzten Reihen sindx -f- x, = a
x + x, -f- x, + x 3 + .
ax, + hx a + cx 3 -f- .
a’x, -{- b’x, + c"x i + .
a 3 x, -f- h 3 x a -f- c 3 x 3 -f- .
m { u. f.
a
2
also ist
a
2
und die Gleichung II. gibt
y = J(A+B)
oder das sogenannte arithmetische Mittel.
Fiir drey Werlhe
9 (x) = A , B, C
x = o, a, b ist m = b,
x + x, -f- x, = bax, -J- bx, = jb 1a’x, -{- b 5 x a = f b 3
also