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—- — i — 2 » Cos m = - = h' . R, alsodm r
d v _ R
dv' ~ K?
Die Veränderung des scheinbaren Durchmessers des Mondsaber ist so gross, dass sie auch den Beobachtungen der Altennicht entgehen konnte, da die Werthe desselben im Perigäumund Apogäum
R = 33.'5i8, R' = 2g.'366 sind.
Die stündliche Bewegung aber in denselben Puncten der Bahn ist
d v = 38/566 und d v' = 29/447 ■> also
Fi 1
— = x. 3 o2t undE"
R / /
— =1. 14 x 4
R'
von welchen drey Grössen die beyden ersten genau mit einanderübereinslimmen.
II. Bezeichnet man durch 1 L die heliocentrische Länge desPlaneten und der Erde, und durch r R ihre auf die Ekliptik pro-jirirlen Entlernungen von der Sonne, so wie endlich durch X diegeocentrische Länge des Planeten , so ist nach dem Vorhergehenden
ü Sin (1 —L)
<gO —1) = ——ä-~ und
1 -Cos (I — L)
r
ISin(l-L)
tg(^L)=.-■
LCos (1 — L) — 1
Da diese Ausdrücke dieselbe Form mit dem oben für tg Agegebenen Werth haben, so ist
St — 1 = (T) Sin (1 — L) + i ^ a Sin 2 (1 — L)
4- ^ 3 Sin 3 (1 — L) -f- und