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x = — o.og6io2y = — o.4o5b427. ■= — o.2ogiS5 wie zuvor.
IT. Die vorhergehenden Betrachtungen bahnen uns einenneuen Weg zu einer sehr bequemen Auflösung unsers Problems.Unsere Planetentafeln sind so eingerichtet , dass man aus ihnenfür jede gegebene Zeit das Argument der Breite u, und den Ra-dius Vector r finden kann. Mit der bekannten Neigung n der Bahngegen die Ekliptik und der Länge k des aufsteigenden Knotensder Bahn in der Ekliptik findet man dann aus zwey angehängtenTafeln , deren Argument u ist, die heliocentrische Breite b, unddie Reduction auf die Ekliptik c, welche Grössen man auch durchfolgende Gleichungen bestimmen kann
Sin b — Sin n Sin n
Sin c = tg ü tg b Cos u2
woraus dann die heliocentrische Länge1 = u -f- k — c
folgt. Kennt man aber die Grössen
r, 1, b
so sind die rochtwinkl. Coordinaten, welche die Lage des Plane-ten gegen die Sonne geben, wenn x' in der Linie der Nachtglei-chen, und x' y' in der Ebene der Ekliptik sind,
x' = r Cos b Cos 1y' = r Cos b Sin 1z' = r Sin b
und da die Grössen
r,l,b
unmittelbar aus den Tafeln genommen werden , so hat die Ent-wicklung der Coordinaten
x' y' z'
keine Schwierigkeit, als die weitere Reduction derselben auf denAequator , mit welcher Reduction wir uns bisher beschäftigethaben.
Diese Reduction kann man aber gänzlich vermeiden, wennman den Planetentafeln eine andere, nähmlich dieselbe Einrich-tung gegen den Aequator gibt, welche sic bisher gegen die Eklip-tik hatten. Zu diesem Zwecke wird man die Planetentafeln soeinrichten, dass sie, wie vorhin r und u, jetzt r und U = u — 0geben , und dass sie aus zwey angehängten Tafeln, deren. Argu-ment U ist, die heliocentrische Declination d, und die Reduc-