Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
80
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8o

log Sin a = 9.9983267 ... 9.9983197 ... 99983129

log Sui b = 9.9450091 . . . 9.9450.591 .. . 9.9451093

log Sin c = 9.6821782 ... 9.6820388 ... g.6818994

Man suche also z. B. für 1808 den 8. October n h 4 ^' 4 i''mittlerer Zeit Paris die wahre geocenlrische Rectascension undDeclination Merkurs. Für diese Zeit ist aus den Tafeln

Arg. d. Breite u = 2i2° i 5 ' 2b"9log Rad Vec. log r = 9.6887470

k = 46 3 ' 7 " 7n = 7 0 9 1

e = 25 27 52.4

Für dieselbe Zeit ist noch

Länge der Erde L = i 5 ° 5 9' 559

log R = 9 - 999 ° 77 0 a l s0 ' stA = i 35 ° 5 o' i 6 ''i log Sin a = 9.9983206

B = 48 52 Ö 2.4 log Sin b = g.p 45 o 52 g

C 56 35 35.9 | log Sin c = g. 682 o 55 g

Man hat also

X = o.g 5 g 255 o x = 0.0961018

1 = 0.2522046 y = 0.4056417

Z =. 0.1094761 z = 0.2091325

und daraus folgt

mit: geocentrischerRectascension $ a 2n° 56 ' i 3''2

mit: Declination .. 6 = i 4 ° 22' 12'T

p = 1.2Ö37618

§ 3 .

Die vorhergehende Methode ist besonders dann sehr an-wendbar, wenn man mehrere geocenlrische Orte auf einmahl zusuchen hat, wie diess bey der Verfertigung der Ephenieriden derFall ist, wo die Werlhe von A, a . . durch ganze Monathe die-selben bleiben , da man die Endresultate a 6 nur in Mi-nuten fordert. Man kann selbst die Berechnung der wahren Ano-malie und des Radius Vectors, und dadurch bey diesen oft zuwiederhohlenden Enlwiklungen viel Zeit und Mühe ersparen.

Zu diesem Zwecke wollen wir durch f die halbe grosse Axeder Balm , und durch v, r,- 1 « die wahre Anomalie, den Radius"Vector und die Excentricität bezeichnen, so ist, wenn e die ex-centrische Anomalie heisst,

r Sin v = f (1 e 2 )"* Sin er Cos v f (Cos e s)