Druckschrift 
2 (1821)
Entstehung
Seite
60
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Go

Nimmt, man also x = go m, so hat man, wenn man ir-gend einen dieser vier Werthe z. B. den ersten nimmt2 n . d n 3 Cos n x __ 2 . d n Sin u m

d x dm"- 2

= n _ Sin n (go m) -f- ^ (n 2) -J Sin (n 2) (go m)-f-

- : (n- 4 ) n - a Sin(n4)(90m) +

1. 2

Da aber n 2=2(2p-J-i)+i = 3,7,n,i5. . .das heisst, da n = 5 , g, i 3 , 17 . . . ist, so hat man

Sin n (go m) = Cos n in

Sin (n2) (go m) = Cos (n 2) m

Sin (n 4 ) (go m) = Cos (n 4) m ...

' also das allgemeine Glied der Reihe

e.il"- Sin m e

1. 2. 5 . . . n l.diu 1 1. 2. 5 - . (n 1). 2

[n Cos n m f (n 2 ) n ~ 2 Cos (n 2) m -f-

n. nx ^ ^ n _ 2 ( n 4) m]

1. 2

so dass man z. B. für n = 3 hat

J- (3 Cos 3 m 3 Cos m)

2 3

und sofort für die andern Werthe von n, so dass endlich der Aus-druck für den Radius Yector wird,

I» g3

-T- 1eCosm(Cos 2 m1)- (3 Cos 3 m3 Cosm)

8 1.2 1 . 2 . 2 3

e 4

___ ( 4 a Cos 4 m 4. 2 J Cos 2 m)

1. 2. 3 . 2 1 ,

--- ( 5 3 Cos 5 m 5 , 3 3 Cos 3 m+io Cos m)

1 2.3. 4 - 21

wovon das Gesetz des Fortganges deutlich ist.

»

§. i 3 .

Um v durch u oder u durch v auszudrücken, hat man nach §. 7

tg i = t g f V

J. £

und diese Gleichung gibt nach dem I. Cap. des ersten Buches sofort