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Setzt 'man nun A = P * + Q « + ^ “ 3 + und substi-luirt diesen Werth von A in der vorhergehenden Gleichung, soerhalt man, wenn man jeden Factor von « gleich Null setzt,
P 3 (1* a
fl b
-qG- 0 -
/*d aN d 1 a P 3 cP a cl h
— R (77J +Q
. * -J- P . “f“ c
2 d v 1 d v
P° cP b
a d v * + P d\
+ d
und wenn man diese Differentialien entwickelt, so erhält mandie gesuchten Werlhe von P , Q , R.. Es ist dann
(- j 3 + i ^ + t ■8 ')
P = (i +
Entwickelt man eben so Q , so erhält man
d 1 { l
+ j |* ’ V _ ib S
• (— T 9 + i 9 3 + s S 5 )
(l +^7 )
, i 3 o
+ — 9 ° + — J" )
ab aoo J
9 , 37 5 u
— S 3 -4- — $ s -1-- &
ib ^ 8o ^ 5bo
welche Reihe sich weiter fortsetzen lässt, und sowohl für positiveals negative Werthe von a, d. h. sowohl liir Ellipsen als Hyper-beln gilt. Aber schon diese beyden Glieder werden in boynaheallen Fällen hinreichen , und zur bequemen Berechnung der Reihekann man die beyden Factoren von a. und in Tafeln bringen ,deren Argument $ oder die wahre Anomalie der Parabel ist.
Ex. Sey Log q = g. o 88652 o
Log x = 7. 5979400 und die Zeit seit dem Durchgänge durchdas Perihelium = 72. 99498 Tage.
Daraus folgt nach der Gleicparabolische wahre Anomalie 14
. I. Th 1.1 +
Correction jj Tlll j’ +
49
o
47
12
o. 24
2. 87
Elliptische wahre Anomalie 149 8g' og''99sehr genau, da sie eigentlich i 5 o° o' o" seyn sollte.
Man sehe Mon. Corr. i 8 o 5 . September.
Andere Methoden, die wahre Anomalie und den RadiusVcctor für sehr excentrische Ellipsen zu bilden, findet man inGauss vortrefflichem Werke Theoria 1110t. Corp. Coalest, <j. So.
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