5o
d y 2 + d idt 2
^ + (ydy + zdz)
d xd t'
und durch ein ähnliches Verfahren , oder analog durchdie blosse Verwechslung der Zeichen wird inan er-halten
d x 3 + d z
-|- (x dx-|-ydz)
d x 2 -j- d y
d_yd t 2d z
• ( 3 )
Die sieben Gleichungen i, 2, 5 enthalten sieben constantec, c , c', f, f', f' und a, die sich aber, wie wir sogleich sehenwerden , auf fünf zurückbringen lassen.
Mulliplicirt man nähnilich die erste der Gleichungen (5)durch z d y — y d z , und die zweyte durch x d z — z d x, so gibt
dt dt
ihre Summe
d x 2 d y J N x d x -|- y d y
dt 2 J dt 1
. d z
Vergleicht man diesen Ausdruck mit der letzten der Glei-chungen (3), so ist
o = f c " — P c + f" c
welches die erste Bedingungsgleichung zwischen jenen Con-stanten ist.
Nennt man der Kürze wegen f' f 2 f" 2 = F 2 und c 2 -f-c + c" 2 == C 2 , so geben die Gleichungen (3) , wenn man siequadrirt und dann addirt
d x 2 -f- d y 2 + d z :—
)
X
sv 1 dr 1 r 2 %
(Tl--d7 (ds +J > , + d2,) ) ■ ' ' «
Quadrirt inan eben so die drey Gleichungen (i), so erhält man'dx’-J-dy’-l-dzN /r d r\ 1
) ~ V dtV
r K
dt a
c 2
• (^)
also wird die Gleichung (a)
_ dx 2 -(- d y 2 -}- d z 2
d t 2
3 / I 1 '
G*