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wo A und B zwey constanfe Grössen sind, welche die Integra-tion einfillirt. Um diesen Ausdrücken eine einfachere Gestalt zugeben, sey v der Winkel des Radius r mit der Axe der x, so istx = r Cos v und y = r Sin v, wodurch die vorhergehenden zweyGleichungen in folgende übergehen:
rMv’ + dr 1
d C
A — 2/Sdr
r 2 d v = B. d t
und der letzte dieser Ausdrücke enthält, offenbar das oben gefun-dene Gesetz, dass die von dem Radius beschriebenen Räume derZeit proportional sind. Eliminirt man dann aus den beyden letz-ten Gleichungen die Grösse d t, so erhält man
JE
- +
B 2 d r 2r'> d v 2
= A — 2 f Sdr
und diese Gleichung wird die Kraft S geben, wenn die krummeLinie bekannt ist, in welcher sich die Erde bewegt. Diese krummeLinie ist aber den Beobachtungen gemäss eine Ellipse , in dereneinem Brennpuncte der Miltelpunct der Sonne ist. Die Gleichungder Ellipse aber ist
a (1 - 0(i+£ Cos v)
wenn , wie zuvor, a die halbe grosse Axe, und a e die Excentri-cität derselben ist. Differentiirt und cpiadrirtman diese Gleichung,so ist
d r 1 2 i i
r* d v a r (i — e ) r' a 2 (i — £ 2 )
und suhstituirt man diesen Werth von ^ 1 * n ^ CTn toi hei ge-
r 1 d v‘
henden Ausdruck, so erhält man
A — 2,/ S d r =
2 B 2
dessen DifferentialS = -
a r (i — e)
B 2
(! — £ ) r“
B 2
P
B 2
a 2 (i — e)
wo p = a (i — e’) der halbe Parameter der Ellipse ist. DieKraft der Sonne auf einen der um dieselbe sich bewegenden Kör-per verhält sich daher wie verkehrt das Quadrat, der Entfernung
B 1
der Sonne von dem Körper. Die Grösse—, die wir der Kürze
P
■wegen durch /P bezeichnen wollen, ist offenbar di« Intensität derKraft in der Entfernung = i.