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Oberon.
63 .
Unlustig faßt der Schach — Almansaris beim Arm;
Sie sträubt fick, doch was hilft sein Unmuth und ihr Sträuben?Der Taumel reißt sie fort, sich mitten in den SchwarmDer Walzenden mit ihm hinein zu treiben.
In kurzem ist ganz Tunis in Allarm,
Und niemand kann auf seiner Stelle bleiben:
Selbst Podagra, und Zipperlein, und GichtUnd Todeskampf befreit von dieser Tanzwnth nicht.
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Indessen, ohne ans das Possenspiel zu blicken,
Hält das getreue Paar, in seligem Entzücken,
Sich sprachlos lang' umarmt. Kaum hat ihr Busen RaumFür diesen Ueberschwang von Freuden.
Er ist nun ausgctranmt der Prüfung schwerer Traum!Nichts bleibt davon als was ihr Glück verschönt:
Gebüßt ist ihre Schuld, das Schicksal ausgesöhnt,
Aufs neu von ihm vereint, kann nun sie nichts mehr scheiden!
65 .
Theilnehmend inniglich sicht noch auf seinen: RoßDer biedre Scherasmin (er war der schwarze Ritter)
Der Wonne zu, worin ihr Herz zerfloß.
Er ist's, der wie ein Ungewitter
Vorhin daher gestürmt, um das geliebte Paar
Zu retten aus der feigen Mohren Händen,
Und, schlüg's ihm fehl, ein Leben hier zu enden,
Das, ohne sie, ihm unerträglich war.