„Ihr seid, der Sprache nach, aus meinem Lande; vielleichtIst's nicht umsonst, daß ihr dem guten Herrn so gleicht,Um den ich hier in diesem wilden Haine,
So fern von meinem Volk, schon scchszehn Jahre weine.Ach! ihn zu überleben war
Mein Schicksal! Diese Hand hat ihm die Augen geschlossen,Dieß Auge sein frühes Grab mit treuen Zähren begossen,Und itzt, ihn wieder in euch zu sehn, wie wunderbar!"
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Der Zufall spielt zuweilen solche Spiele,
Versetzt der Jüngling. — Sei es dann,
Fährt jener fort: genug, mein wackrer junger Mann,
Die Liebe, womit ich mich zu euch gezogen fühle,
Ist traun! kein Wahn; und gönnet ihr den Lohn,
Daß Scherasmin bei eurem Namen euch nenne?
„Mein Nam' ist Hüon, Erb' und Sohn
Des braven Siegewin, einst Herzogs von Guyenne."
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O! ruft der Alte, der ihm zu Füßen fällt,
So log mein Herz mir nicht! O tausendmal willkommenIn diesem einsamen unwirthbarn Theil der Welt,Willkommen, Sohn des ritterlichen, frommen,Preiswerthen Herrn, mit dem in meiner bessern ZeitIch manches Abentcur in Schimpf und Ernst bestanden!Ihr hüpftet noch im ersten Flügelkleid,
Als wir zum hcil'gen Grab zu fahren uns verbanden.