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1,1 (1825)
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150
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I^V.

150 Verstärkung <1. Magnetismus durch Spiralen.

dert, sogar seine Pole umgekehrt werden, und wenn ernun auf verschiedene Stellen des Verdecks gestellt wird,zeigt er Nord nach verschiedenen Pachtungen. Der Blitz-schlag giebt nämlich allem Eisen im Schiffe eine magne-tische Polarität, die sich nach der des Blitzes richtet undauf die Polarität der Magnetnadel einwirkt.

Ampere und Arago fanden, dafs, wenn man einenMetalidrath in Spiralform, d. h. in einer Schraubenlinie,dreht, und nachher durch diese Spirale die ei. Entladungleitet, so bildet die Spirale einen Magnet, der dem ge-wöhnlichen künstlichen Magnet in allen seinen Eigen-schaften vollkommen ähnelt. Er hat an jedem Ende einenPol, und die Lage der -(-M und —M darin hängt,nach den oben angeführten Regeln, ganz von der Rich-tung der EE ab, daher ist in zwei Spiralen, bei einerleiRichtung der EE, die Polarität umgekehrt, wenn dieeine rechts und die andere links gewunden ist, wie mandieses leicht einsehen kann. Zugleich werden die elek-tromagnetischen Erscheinungen in einer Spirale sehr ver-stärkt ausfallen, so dals, was der gerade Leiter nichtvermochte, von der Spirale mit Leichtigkeit hervorge-bracht wird. Legt man z. B. eine Stahlnadel in einegläserne Röhre, und stellt diese Röhre in eine ausladendeSpirale, so wird die Nadel magnetisch, und ihre Polari-tät wird mit der Anzahl der Windungen wachsen. Ander Aufsenseite der Spirale wird die Nadel lange nichtdie magnetische Polarität erreichen, wie im Innern der-selben. Auch ist die Polarität, welche die Nadel auf deräufsern Seite bekommt, umgekehrt gegen die, welche siean der irinern erhält; alles aus Ursachen, die nach einemkurzen Nachdenken leicht zu errathen sind. Die Eigen-schaft der Spirale, die elektromagnetischen Wirkungenzu verstärken, hängt davon ab, dafs die einander entge-gengesetzten Theile jedes Gewindes die EE in entgegen-gesetzte Richtung führen, wodurch in der Mitte des Ge-windes eine gleichnamige Polarität von allen Theilen herzusammenstößt und concentrirt wird, wie es aus der klei-nen Figur 13. Taf. IV. erhellet, wo A und B transversale