Metalloide.
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man die Körper in nicht metallische, die ich mit ei-nem Worte, Metalloide, nennen werde, und in Me-talle eingetheilt. Diese Eintheilung, die ich hier zu be-folgen gedenke, steht in einigem Zusammenhang mit denchemischen und elektrisch-chemischen Eigenschaften derKörper, denn alle Metalloide gehören zu denjenigen,welche theils für sich selbst, theils in Verbindung mitSauerstoff, vorzüglich zum positiven Pole gehen und folg-lich elektronegativ sind. Indefs sind auch unter denen,welche zu den Metallen gerechnet werden, eine Mengeähnlicher, und versucht man die Gränzen zwischen denKlassen zu bestimmen, so findet man, dafs die Körper,hinsichtlich ihrer Eigenschaften, von der einen Klasse zuder andern übergehen, und zwar mit so kleinen Abstu-fungen, dafs gewisse Körper mit gleichem Recht zu dereinen wie zu der andern Klasse gebracht werden können.
Metalloide,
oder nicht metallische Körper.
Die allgemeinen Charaktere dieser Körper, wodurchsie sich von den Metallen unterscheiden, sind im Allge-meinen das Unvermögen, die Elektricität und die Wärmezu leiten, verbunden mit einem geringem spec. Gewicht,welches das des Wassers nicht um dreimal übersteigt.Es sind ihrer eilf:
Sauerstoff
Jod
Wasserstoff
Fluor
Stickstoff
Kohle
Schwefel
Bor
Phosphor
Kiesel.
Chlor
Unter diesen Stoffen zeichnen sich die drei erstemdadurch aus, dafs sie in Ermangelung hinreichender Co-häsionskraft an und für sich nicht anders als in Gasgestalt,und daher nur vermöge ihrer Vereinigungs-Verwandtschaftzu andern Körpern, und nur in Verbindung mit diesen,