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Magnetismus. Magnet.
will man bei diesen Schlägen elektrische Funken bemerkthaben. Bei einem gefangenen Fische nimmt die elektri-sche Kraft in dem Maafse ab, als seine Lebenskräfte sichvermindern.
Magnetismus.
Eine gewisse Art von Eisenerzen besitzt die Eigen-schaft, mit mehr oder weniger Kraft Eisen anzuziehenund fest zu halten. Man nennt einen solchen Eisensteineinen Magnet. Seine Anziehungskraft äufsert sich nurauf eine geringe Entfernung und wird von andern Kör-pern, die zwischen ihm und dem Eisen sich befinden, indem Falle unterbrochen, wenn ihre Dicke gröfser ist,als der Abstand, auf welchen sich die Wirksamkeit desMagnets erstreckt.
Eine grofse Menge von Körpern, welche Eisen inmetallischer Gestalt oder in geringen Graden der Oxy-dation erhalten, werden von Magnet angezogen, undverschiedene Körper, die sonst nicht eisenhaltig sind, aberdurch Bearbeitung mit eisernen Werkzeugen einen, wennauch unmerklichen, Zusatz davon bekommen, erhaltendadurch die Eigenschaft dem Magnet zu folgen, wie z. B.gefeiltes Zink. Aufser dem Eisen werden auch metalli-sches Nickel, Kobalt, Mangan und Chrom vom Magnetangezogen, verlieren aber diese Eigenschaft durch Ein-mischung von Arsenik. — Um zu entdecken, ob einKörper vom Magnet angezogen wird, braucht man ihnnur auf Quecksilber, oder auf Kork im Wasser schwim-men zu lassen, und ihm den Magnet immer mehr undmehr zu nähern, oder auch wohl den zu untersuchendenKörper selbst der Spitze einer empfindlichen Magnetnadelzu nähern.
Jeder Magnet hat zwei Punkte, in welchem sich seinMagnetismus am stärksten äufsert; sie heifsen die Poledes Magnets, und wenden sich, wenn man den Mag-