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1,1 (1825)
Entstehung
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Magnetische Batterie.

seinem Anker verbunden wird. Wenn man nun durchdiese Batterie eine verstärkte magnetische Polarität einemstählernen Stabe Beibringen will, so verbindet man, nachStein hänsers Vorschrift, die Enden desselben mit zweiungleichnamigen Polen der Batterie, und fährt mit einemanderen Magnete von dem einen Ende des Stabes zumandern hin und her. Am besten gelingt dieses mit zweiStäben, deren eines Ende man mit weichem Eisen ver-bunden hat. Die Batterie bestimmt sowohl die Quantitätals die Qualität der Polarität; das Hin- und Herfahrenmit dem andern Magnete dient nur, diese zu befestigen;es ist daher gleichgültig, welcher von den Polen desstreichenden Magnets nach unten hin gewandt wird. Eheman den gestrichenen Magnet von der Batterie wegnimmt,müssen die Pole beider durch ihre Anker verbunden wer-den, sonst verlieren sie von ihrer magnetischen Kraft.

Man bezeichnet sich die Norclpole mit einem Feil-striche, und legt diese künstlichen Magnete, damit ihreKraft nicht abnehme, mit zwei und zwei ungleichen Po-len so zusammen, dafs dazwischen gelegte kurze Eisen-stiickchen die entgegengesetzten Pole mit einander ver-binden.

Es ist offenbar, dafs der Magnet bei diesen Vorgän-gen nichts von sich fahren läfst, da er blofs den natürli-chen magnetischen Stoff des Stahles in seine Bestanddieile,-j- und M, zertheilt. Der Magnet verliert deshalb da-durch nicht das Mindeste an Kraft, und maenetisirt stetsauf dieselbe Weise, wie der Kuchen des Elektrophors des-sen Deckel elektrisirt, nämlich nicht durch Mittheilung,sondern nur durch Vertheilung.

Auf diese Weise können auch metallisches Eisen undNickel magnetisch werden. Das Eisen mufs aber stetsmit einem geringen Antheile eines fremdartigen Stoffesvereiniget sein, entweder mit Kohle, wie im Stahle,oder mit Sauerstoff, wie im Magnetstein, und man hatgefunden, dafs geschmeidiges Eisen auch durch einen Ge-halt an Schwefel oder Phosphor die Eigenschaft bekommt,die magnetische Kraft fest zu halten. Andere, weniger