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1,2 (1825)
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Eigenschaften der Metalle.

keine recht bestimmte Gränze zu finden ist, weswegenauch einige Chemiker gewisse Erden zu den Alkalien ge-rechnet haben. Eben so wird man in der folgenden Reihefinden, dafis die Grenzlinie zwischen Erde und Metalloxydunbestimmt ist; z. B. zwischen Thonerde, Zirkonerde,Kieselerde, Tantalsäure, Titansnure, Zinnoxyd, Antimon-säure, oder: Thonerde, Beryllerde, Yttererde, Cerium-oxydul, Bleioxyd. Der mit den Eigenschaften dieser Kör-per schon bekannte findet einen so allmählichen Uebergangvon der einen Klasse in die andere, dafs er gewifs keinenatürliche Gränze entdecken wird.

Wir werden hier die Metalle in zwei Abtheilungenabhnndeln, nämlich: 1) die Radikale der Alkalienund der Erden, und 2) die Radikale der eigent-lich sogenannten Metalloxyde und Metallsäuren.Die ersteren zeichnen sich durch ihre gröfsere Leichtigkeitaus. Die meisten sind entweder leichter oder unbedeutendschwerer als Wasser, und sie sind so brennbar, dafs sie,bei der gewöhnlichen Temperatur der Luft, Wasser zer-setzen. Sie werden nach ihren schon längst bekanntenOxyden genannt, deren lateinische Namen man die Endi-gung des Neutrum gegeben hat. Sie sind: Kalium,Nairiuni, Lithium, Ammonium, Baryuin, Stron-tium, Calcium, Magnium, Alumium, Beryllium,Yttrium, Zirconium. Die zweite Abtheilung zerfälltwiederum in zwei Unterabtheilungen: !) Elektroneg a-tive Metalle, d. h. solche, die in Verbindung mitSauerstoff eine gröfsere Neigung haben, Säurenzu bilden, als Salzbasen darzustellen. Diesesind: Selen, Arsenik, Chrom, Molybdän, Wolf-ram, Antimon, Tellur, Tantal, Titan, Osmiumund Gold. 2) Elektropositive Metalle, welchemit dem Sauerstoff vorzugsweise Salzbasen bil-den. Diese sind: Platin, Iridium, Rhodium, Pal-ladium, Silber, Quecksilber, Uran, Kupfer,Wismuth, Zinn, Blei, Cadmium, Zink, Nickel,Kobalt, Eisen, Mangan, Cerium. Die Metalle indiesen beiden Unterabtheiluneen sind alle mehr als 4 mal

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