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1,2 (1825)
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Eigenschaften der Metalle.

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Metall e.

Die Metalle sind brennbare, undurchsichtige Körper,welche die Wärme lind die Elektricität leiten und durchPoliren einen eigenthütnlichen, sogenannten metallischenGlanz annehmen. Wir haben sie noch nicht in einfachereBestandtheile zerlegen können. Durch die Entdeckungder Zusammensetzung der Alkalien und der Erden habenunsere Begriffe von den Metallen eine neue Richtung er-halten; wir haben Körper kennen gelernt, welchen ge-wisse von den Hnupteigenscbaften der vorher bekanntenMetalle fehlen, die sich aber deutlich derselben Klasseanreihen.

Die äufseren Eigenschaften, welche man im Allge-meinen als Kennzeichen der Metalle angesehen hat, sind:aj Undurchsichtigkeit, sowohl im flüssigen als imfesten Zustande. Ein Silberblatt von Zoll Dicke

läfst nicht einen einzigen Lichtstrahl durch. Diese Eigen-schaft ist jedoch nicht völlig absolut, denn ein 200555 Zolldickes Goldblatt erscheint beim Durchsehen ganz grün,wenn es gegen das Licht gehalten wird, welches nichtgeschehen würde, wenn die grünen Lichtstrahlen nichtdurchdringen könnten, b) Metallglanz. Dieser hängtvon der Undurchsichtigkeit der Metalle ab, wodurch dasLicht von ihrer Oberfläche vollkommner, als von anderenKörpern, zurückgeworfen wird. Sie besitzen jedoch die-sen Glanz in verschiedenem Grade, und von den gewöhn-lichen Metallen hat Platin den gröfsten Glanz, dann fol-gen, nach Leslies Versuchen, Stahl, Silber, Quecksil-ber, Gold, Kupfer, Zinn und Blei, cj Schmelzbar-keit. Alle Metalle können geschmolzen werden. Siebehalten dabei ihre Undurchsichtigkeit, aber sie erfordernzum Flüssigwerden so ungleiche Temperaturen, dafs wennQuecksilber bei38° flüssig wird, Platin den höchstenGrad von Hitze, den wir durch Anblasen mit Sauerstoff-gas, oder im Focus des Brennspiegels hervorbringen kön-