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Ueber das alte Ritterwesen, das falsche Point d'honneur, die wahre Herzhaftigkeit in Rüksicht [Rücksicht] auf die Duelle und die Nothwendigkeit einer guten Erziehung : Mit einigen kriegswiss. Bemerkungen ...
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j den unaussprechlichen Schmerz erleben, euch entweder al»r Ermordete zu beweinen, oder als Mörder zu verfluchen!

, Ich will diesen Abschnitt mit den Worten eines großen^ Mannes, mit den Worten Jerusalem'- endigen,Aber,

! vaS helfen alle Aussprüche der Vernunft, was helfen alleEescze der Religion, so lange uns die Welt ein Ecsez ge-macht hat, das bey dem Verlust unsrer Ehre, uns das.'Gegentheil gebietet! Trauriger Vorwurf für Bekenner ei-t m Religion, welche die Aehnlichkeit mit Gott und diet liebe des Nächsten zum wesentlichen Inhalt dcS ganzer»^Gottesdienstes macht: für Christen, welche täglich in ih-s rcm Gebete ihr Bezeugen gegen ihre Feinde, Gott zum^ Naase der Vergebung ihrer eigenen Schulden in die Händegeben! Daß eine unmenschliche Gewohnheit, welche denL tapfersten Völkern unbekannt gewesen, von den rohestenk und wildesten Völkern in die Welt eingeführet worden; al-lein durch die Barbarey der Zeiten und durch Schwächeder obrigkeitlichen Gewalt, sich erhalten hat; eine rasendei Gewohnheit, die aller Vernunft widerspricht, die alle Begriffei ton Ehre, von Genugthuung, von Gerechtigkeit, aufhebet;die der Obrigkeit das Schwert aus den Händen reißt, dieunmittelbar die Majestät Gottes lästert, die seine Gerechtig-keit laugnet, die seiner Drohungen spottet, die alle seineGnaden-Versicherungen mit Füßen tritt; eine brutale Ge-wohnheit. die den Freund zwinget, der Mörder seines bestenFreundes zu werden; die den Werth des Menschenblutes, denGott nicht genug erheben können, biö zum Blut der Thierehcruntcrsezct; die der menschlichen Gesellschaft ihre edelsten»nd nüzlichsien Bürger raubet; die den würdigsten Unter-thanen dem nichtSwürdigsten Böscwicht preis gibt; die dems ungerechtesten Böscwicht alle Rechtfertigung und Sicherheit«»bietet; die dem Unschuldigen alle Vortheile nimmt, wel-