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Ueber das alte Ritterwesen, das falsche Point d'honneur, die wahre Herzhaftigkeit in Rüksicht [Rücksicht] auf die Duelle und die Nothwendigkeit einer guten Erziehung : Mit einigen kriegswiss. Bemerkungen ...
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Orden, welcher nachmals Preußen, Liefland, Curland undScingallcn eroberte, konnte Niemand kommen, als Deut-sche von vornehmer Geburt. Man mußte acht Ahnen vä-terlicher, und acht mütterlicher Herkunft haben, um in dcu-selben aufgenommen werden zu können; auch von Glied-maßen gerade, ohne alle Lcibcsmängel und heimlichen Siech-tagen, (heißt es in den Statuten von i 6 bey Lüniz)Niemand verpflichtet, frey und ledig und ohne alle Schul-den seyn. Es mußte ohne Bedrängnis; der Eltern geschehe»;jeder mußte hundert Goldgulden, ein rüsimaßig Pferd, ei-nen ganzen Küraß mitbringen. Er durfte keinen Todschhizzuvor begangen haben u. s. w. Diejenigen, welche dainal-in diesen neuen Orden traten, thaten ein Gelübde, daß snAcit ihres Lebens die Feinde Jesu bestrciten wollten. DerPabst Lölcstinus III. erhob sie im Jahr i ryi in den Mi-llitarrittcrorden, blos zum Besten der deutschen Nation, undgab sie zugleich unter die Regel Augustins. Sie kaumdarauf in den Occidcnt znrük, unter der Regierung Kais«Fricdcrich II. der durch sie Preussen erobern ließ, weil d-if-selbe danialS noch von den Ungläubigen bewohnt ward, oderbesser, weil er ihnen gern etwas zu thun geben wollte, mitum solche Ritter nicht auf dem Halft zu haben, deren Ta-pferkeit, wenn sie nicht sonst beschäftigt worden wäre, ihmAllerhand Ungelcgenheiten hatte verursachen können, a)

Unter ihrem Galtza, waren sie zwar nur 200 gerüstet!Mann stark, aber ein thüringischer Markgraf führte ihimwohl 2002 Mann zu, wodurch sie eine» mächtigen Oda«ausmachten, der sich gar bald des Preußischen Landes be-mächtigte, und Marien.nirg zu Ehren der yeil. Maria er-bauten, die sie zu ihrer Patronin erwähltem b)

s) Heinrich Walpot war der erste Großmeister derselbe»

v) Nachdem ihr Großmeister Albert von Brandenburg tb