Herrn und zu deiner Ehre. Gehe einst getrost und freudigins Feld zur Ehre Gottes, zum Dienste des Vaterlandesund zu deinem eigenen Glüke, erinnere dich dabey, wen duzurük läessst; Freunde, Geschwister und Ackern die dich lie-ben , die dich segnen und für deine Ehre zittern. Einen al-ten Vater, dem jedesmal, so wie jenen Vätern der Hun-nen, eine Thräne im Auge zittert, wenn er denkt, daß ernicht mehr hoffen dürfe, den jungen Kriegern gleich zu seyn.So streite dann einst mit Treue für die Wohlfahrt des Für-sten, dem du sie geschworen haben wirst. Ein TropfenBlut ist wenig für den Lorbeer, der auf dem Felde derEhre zu erfechten ist» Komm einst mit Ehre und ja nichtohne Schild zurük, oder laß dein Leben für daö Vaterlandmit denen, welche den Tod für die Wohlfahrt desselben nichtscheuen. Ich werde nie vergessen, daß deine Mutter keinenUnsterblichen geboren. Und sollte ich deinen Fall unter demSchwerte des Feindes, erleben müssen und mein Haupttiefer zur Grube ueigen: so hoffe Ich, nachdem ich den Zollentrichtet, den die Natur fordert, noch Kräfte zu haben,zwar von Schmerz gebeugt, in den Tempel zu schleichen,um da Gott für einen tapfern Sohn zu danken, den erwürdig geachtet, mit Ehren den ruhmvollsten Tod, den Todsiir das Vaterland, zu sterben.
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Ueber das alte Ritterwesen, das falsche Point d'honneur, die wahre Herzhaftigkeit in Rüksicht [Rücksicht] auf die Duelle und die Nothwendigkeit einer guten Erziehung : Mit einigen kriegswiss. Bemerkungen ...
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