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seinen für die Waffen noch zu schwachen Arm seufzt, und ivon dem frischen Lorbeer der zurückkehrenden Sieger sei,, ;Auge voll Gram wegwendet, der den Ort, wo die Heidenfielen, mit dem lauten Wunsch eines ähnlichen Ruhms bc-tritt, und bey den ftyerliehcn Siegeszeichen, unter welchen ^die heiligen Gebeine der Lpaminondc» ruhen, voll Em- -pfindnng eines tiefen Schauers verweilt — welche Wunder ;verspricht er nicht dem Heere, das er anführen, welchenGlanz dem Reiche, das er beherrschen wird! ! ^
Die Beharrlichkeit des Muths erkläret sich sowohl durch rseine lange Fortdauer bey einer Menge von Schwierigkeitenund Gefahren, als auch vornehmlich durch das Ausharre» ßwahrend der Zeit, in welcher er angespannt seyn muß. ^Sie, durch welche Thaten zu ihrer Vollendung, und Hel- bden zum Ziel ihres Ruhms gelangen, ist eine Aeußerung ßder Starke des GeisicS, begleitet von Zuversicht, und oo» 8edlem Stolz; und es ist ein wichtiges Geheimniß erhabener nSeelen, ihren Muth beharrlich z» machen, immer die Ideen .in der Richtung zu erhalten, wodurch ihm seine Festigkeitgegeben wird; denn die wahren und unbeweglichen Grund-saze, woran sich der Verstand halt, machen den ächten ^Muth, und erheben ihn über den niedern Eigensinn weg, iRom, das niemals kühnere Entschließungen faßte, als bc» !den größten Gefahren, nicht damals von seinem Muthe stwich, da porstniiK es aushungern wollte, nicht damals,da der in seinen Unternehmungen so glückliche Königder Epirotcr alle Armeen schlug; nicht, da die Gallier ^das ganze Land überschwemmet, die Sradt angezündet,daö Capitol eingeschlossen hatten; auch nicht einmal, da >Zannibal nach so vielen Siegen noch fünfzigtauscnd Mann ^der besten Soldaten aufrieb; nie sich für verloren hielt, nie ^dem Glüke nachgeben wollte, immer wieder wagte, immer !