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Hätt' nicht der Schutt manch Kunstwerk uns bewahrt,Wir kennten kaum der guten Künste Art.
Was an den Tag tritt, bricht die blinde Wuth,
O wohl dem Schatz, der in der Erde ruht.
Der kunstgctricbne Kelch, der Käufer fand,
Er geht verkauft, vererbt von Hand zu Hand,
Dann bricht der Dieb den Riegel, Noth das Siegel,Und schmilzt ihn in goldgier'ger Nachwelt Tiegel!
F i l> u s s a.
Du nennest Taube, Lamm und Kelch die Magd,
Die Taube, Lamm und Kelch uns hat gegeben.Warum hast du sie Tctka zugesagt?
Wir haben alle Theil an ihren: Leben!
P a ch t a.
Ich zog mit ihr, den Banort zu beschauen,
Der Grund ist fest, ich kann dem Van vertrauen.
Nun möget ihr mein Schicksal auch erfahren:
Hier früh entführt, von streifenden Avaren,
Ging ich als Knecht verkauft von Hand zu Hand;Bis zu Byzanz ich durch der Hände Fleiß,
Als freier Maurer auf dem Tempel stand;
Zu meiner Arbeit sang ein frommer Greis,
In dessen Garten ich hernieder schaute,
Und sein Gesang hat also mich belehrt,
Daß ich mein Leben seinem Gott vertraute,
Als ich mit einem Götzenbild beschwert '
Zn's Hansgärtlein des frommen ThcophilVom schwindelhohen Tempelrande fiel.
Das Götzenbild lag neben mir zerschlagen,
Mich hatten Gottes Engel sanft getragen.
Von seines Gottes Wunder tief gerührt,
Hat mich der Greis zu meinem Heil geführt,