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6 (1852) Die Gruendung Prags
Entstehung
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Oic allä'gdlcill (heben Zwratka auf).

Auf dich, auf dich, o Weh' uud aber Wehe!

S l a w o s ch.

Wo sind die Bilder, die ich nicht mehr sehe?

Cnlawo p a.

Hinab zum Flusse stürzten wir die Götzen

S l a w n s cii.

Die Herrlichen, o Frevel, o Entsetzen!

Nach, Hexe, auch, ich treibe aus den Tod,

Des Frühlings Blut floß in das Morgenroth!

(Er wirft Zwratka hinab, die er den Händen der Mägdleinentreißt,)

E N t n w o p a.

O weh!

Mori t!> c s ch a.

Weh!

McIIels » h ,rWeh!

Hiibalsilta.

Ja weh' euch, wehe mir!

Ihr ließt sie morden, und ich weine ihr,

Die herrlicher als alle Menschen war,

Erloschen sind die Augensterne klar,

Nicht spricht sie mehr; mit lehrbegier'gem MundeTrink ich das heil'ge Blut aus ihrer Wunde!

(Sie legt ihr Antlitz auf fit.)L i a tk (springt hervor),

Weh, Hubaljuta, giftig war der Pfeil!

E II l I! w o P a.

Reißt sie zurück.

Hiibalsut n,

O heilig ist der Bronnen!

Mor i INesch ii.

Du trinkst den Tod!