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O lasse, Pacht«, mit dem Bild mich wallen,
Dem neuen Herrn, eh' er die Zügel nimmt,
In seiner alten Blindheit Zügel fallen!
Es ist dem Menschen eine Zeit bestimmt;
So ich nicht bald ein christlich Werk vollende,
Bring ich zu meinem Gölte leere Hände!
Pachtn.
Noch zög're, Trinitas, noch wage nicht;
Aus dem mißrathnen Guß mir Sorg' erwacht,
Trag noch der Wahrheit Licht zu Tage nicht.
Fest wölbt sich über uns die alte Nacht,
Ziehn aus der Kuppel wir des Schlusses Stein,
So stürzt auf uns der ganze Bogen ein.
Trinitas.
Wer tödtet mich, mich, dch Unsterbliche?
Pacht«.
Unreifer Eifer, der verderbliche.
Trinitas.
Wann endlich reift die Südfrucht hier im Land?
Pacht«.
So Frucht als Sonne reift in Gottes Hand!
Trinitas.
Vergönne, Gott, nur einen Frühlingstag,
Daß dieses Herz zur Reife kommen mag!
P a ch t a.
Dein Maitag naht auf dieses Morgens Pfad,
Heut' will ich schon zu Tetka dich gesellen.
Doch dich dem Volk, den Priestern auszustellen,
Es wär an dir, an deinem Werk Verrath. (Ab.)
Toi n > tas.
Verrath? Stand vor dem Volk, den Priestern nichtDer Herrlichste, war er nicht auch verrathen,