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Mersch oweh.
Verdammte Großmuth, du trittst mich mit Füßen!
(Er geht in die Hütte.)
Willst a.
(tritt mit blutigem Schwcrdte zerstört und wankend auf, sie spricht halbträumerisch in der Wirkung des Hcrentrankrs).
Wer trägt mich, jagt mich, hält mich, wer beschweretDie Füße mir, was drückt auf meine Brust?
Daß schalllos mir zurück der Odem kehret.
Ich möchte morden, bin voll blut'ger Lust,
Und nieder sind die Hände mir gezwungen.
Ja, wie ein Hund im Mantel eingeschlungen
In wirrer Ungestalt sich wälzt, entstaltet
Mein Zorn sich; weh! mein Herz, mein Blut erkaltet,
Wer quälte mich hieher? Verfluchter Ring!
Ich seh ihn wieder, der einst vor mir ging!
Wer Pflüget dort? Ihr Götter! halte, Licht!
Rings sinket Nacht! weh mir, mein Auge bricht!
Nein, nein, ihn sehn! ich winde mich heraus,
O hilf mir, Primislaus, mein Primislaus!
(Sie sinkt an seiner Hütte nieder.Pri Nils I ll us (tritt auf).
Wer ruft mich? du? was suchst du, Mörderin?
Dich, dich —
Und flicht dein Haar,
Willst a.
Prini isl aus.
Elende! o, so ziehe hin,und reinige dein Schwerdt.
Willst«.
Du hast gelöst mein Haar, befleckt mein Schwerdt,Flicht mir es wieder, wasche ab dies Blut —
Es ist der Spiegel von des Himmels Glut. —
Ha, wie die Welt hinfährt, die Wälder sausen