328
Willst«.
Nicht mehre den Schmerz mir,
Mit eklem Geschrei,
Her, her mit dem Tränke,
Ich taumle, ich wanke.
(Sie reißt ihr die Schale aus der Hand, trinkt schnell und gießt denRest auf DomaSlauS.)
Das nimm auf die Fahrt!
„ — Zwrlltka.
Unsinn'ger Gedanke!
O finsterer Tschart,
Behüte die Kranke,
Sie trank in die Wuth! , -
Willst«.
Dein Trank schmeckt nach Blut,
Mein Schwerdt ich nun ziehe,
Flieh, Werschowetz, fliehe!
(Sie schlägt ihm das Schwerdt aus der Hand, er flieht, S tratkafolgt ihm mit dem Speer.)
Ich reinige das Feld,
Ha, leicht ist der Held,
Und todt ist der Bauer,
Hinab nun, du Lauer!
(Sie wirft den Tschart vom Altar.)
Zrvralka.
Es zittert die Welt!
Was hast du gethan?
Willst« (gegen daS Götzenbild).
Er lüstert mich an,
Wie häßlich er hocktZusammengebockt.
Ha! nah' mir, du Schelm!
Was willst du mir, Tropf?
Ich stürze den Helm
Dir über den Kopf! (Sie stürzt ihren Helm über Tschart und flieht.)