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Wenn», das K'iegsfcld.
An einer Eiche steht auf einem slavischen Altare Zwratka's Gott Tschart, einkleines häßliches Bild; er hat einen Fächer in Händen. Zwratka tritt heftigauf, und schlägt mit einem Beile dreimal gegen den Felsen. Entawopa,Moriivescha, Meneljuba eilen heraus und vollbringen alle BefehleZwratka's sehr hastig, wie auch alle Reden sehr schnell sind.
Iwratka.
Den Kessel, die Kohlen,
Den Dreifuß heraus!
Entani oxa.
Hier ist, was befohlen. ' ^
MoriUIc s ch a.
Was wird nun daraus?
Lwratka,
Macht Feuer, seid fleißig,
Sucht Dornen und Reisig,
Den Dreifuß nun setzt.
Mcnclsuda.
Der Kessel steht gut.
M o r i ui c sch a.
Was gibt es nun jetzt?
L w rai ka.
Ich fächle zur GluthDie weckenden Winde,
Gebt her mir geschwindeDen Fächer, den TschartDer Gott mir bewahrt.
Was steht ihr, wo bleibetVom Bocke das Blut?
Die Geißel nur treibetDich langsame Brüt!
(Die Dirnen eilen ab.)
Es drängen die Zeiten,
Ich muß mir bereitenDen treibenden Trank,