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Sein hartes Haupt ist eines Helmes Glanz,
Und sein Gedanke flicht am Siegeskranz.
Die Stirn ist Fels, das tiefe Aug' ein Fluch,
Die Nase Stolz, der Mund ein Widerspruch,
Das Kinn ein Trotz, die Brust ein Lanzenbruch!
Vor allem aber reget Eins das Grauen:
Seht, ungeheuer raget ihm zum KauenVon: Ohr zum Munde hin des Kinnes Lade;Geschrieben steht auf diesem Todsgestade,
Selbst, wenn er schweigt, Zermalmeiwohne Gnade!Und würde in die Welt er sich verbeißen,
Kein Stahl, kein Feuer konnt sie ihm entreißen,
Gieß glüh'nden Sand, ein Eismeer ihm zum Nacken,Er rührt nicht das Gebiß, fest muß er packen.Entsetzlich Frcßwerkzeug, wie breit und eckig!
Wie kurz'und starr der Hals, er ist hartnäckig.
Sein Antlitz gelbbraun spiegelt nur die FarbenVerzweifelter, die ohn' sein Mitleid starben,
Und waren's Ähren, hätten nicht die Garben,
' Die mähend er gefällt dem ew'gen Traum,
In allen weiten Scheunen Böheims Raum;
Denn unbarmherzig wird sein Schwerdt, sein Arm,Sein Eisenhandschuh wohl im Blute warm,
Doch nie sein Herz bei einem: „Herr, erbarm!"Hätt' Jagababa einen Sohn getragen,
Und ihn in blut'gen Fahnen eingeschlagen,
In ihres Eisenmörsers ^Vauch geschaukelt,
Als Rassel mit der Keule ihn umgaukclt,
Und hätte ihn, statt an der Amme Zitzen,
Gesäugt an Pfeilen und an Lanzenspitzen,
Hätt' auf dem Schlachtfeld ihn mit blut'gen ZungenErschlagner Wehgeschrci in Schlaf gesungen,