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Doch nur den Göttern geb ich sie zurück!"
So laßt uns sprechen dann mit bessrem Glück:
Die Freiheit haben wir durch sie erlanget,
Und sie verdient, und nicht von ihr verlanget,
Wir geben sie den Göttern nur zurück!
Es bricht, der uns verband, der fremde Willen,
Ein eigner halte uns, den wir erfüllen.
Vertraut ihr mir, und ehrt ihr meinen Stamm,
Der rein're Wurzeln als Libussa zählt,
So schließet euch um mich zu einem DammGen dessen Einfluß, dem sie sich vermählt.
Nicht schmälert dies den Eid, den ihr geschworen,Ein eigner ist's, geht jener uns verloren.
Wir wollen, ohn' sie wen'ger drum zu stützen,
Uns selbst, daß nicht ihr Sturz uns treffe, schützen.So sprechet dann: Wollt ferner frei ihr sein,
So bleibt Libussen, aber seid auch mein,
So bleibe ich auch, wie das Licht bei'm Feuer,
Du Hitze, Stratka, Flamme, Scharka, euer!
S t r a t k a.
So wahr die Hitze heiß, ich lass' dich nicht!
Achark a.
Ich lass' dich nicht, so wahr die Flamme sticht!
Die Dirnen.
Und glüh'nde Brände sind wir all dabei!
M lastn.
O kühne Treue, glorreiches Geschrei!
O Hitze, Flamme, Licht, allmächtig Feuer!
Dich löscht kein Mann, ja, du bist ungeheuer.
Nun schwört, ihr Mägdlein, hier bei diesem Ring,Der siegreich in dem Traume vor mir ging,