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Pacht».
Wenn gleich das Land in dumpfer Dürre lebt,
Hier keine Nebe rankend sich erhebt, 8<>)
Sind doch die Gipfel von dem Geist umschwebt,
Und stehn die Höh'n des Land's im Glanz der Sonnen,Versiegelte und weinerfüllte Bronnen,
Entsiegle, segne du den Wein; und WahrheitDurchdringet meiner Heimath Nacht mit Klarheit!
Trin i las.
Woran soll Tetka ich heut' unterscheiden?
Pacht».
Die goldne Spinne trägt sie auf dem Stab,
Die Schlange und den Frosch die andren Beiden.
T r i ii i l» s.
Die Satausbilder breche ich herab,
Die Talismane finstrer Zauberei.
Das Lamm, den Kelch, die Taube geb ich ihnen,
Die Erstlinge aus meiner Bildnerei,
Sie mögen als ein heilig Spielwerk dienen.
Ein Freund des Vaters hat vor langer ZeitAm Grab des Herrn anrührend sie geweiht.
Nun rufe sie, es sehnet sich mein HerzNach ihnen, wie zur Form das glüh'nde Erz!
Pacht».
Verberge dich, des Feuers Helles Brennen
Läßt durch der Thüre Spalt dich sie erkennen. (Ab.)
T r i >i i t a s.
Der fromme Mann, er ist der Hoffnung voll,
Und führt mich schwaches Mägdlein in die Wildniß,Daß ich des Herren Weinberg bauen soll.
Vergib, o Herr, hier ist kein heilig Bildniß,