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vo »iasI a u s.
Wir müssen unsre Krieger nun entlassen.
LUiussa.
Verweilet noch, seid meines Mahles Zierde.
W c r sch o w c tz.
Der Meth, den du zutrinkst, mehrt die Begierde —
Nicht nach dem Honig, der den Trank versüßte,
Nein, nach der Lippe, die den Becher küßte.
Domastaus.
Das Fleisch, das du uns vorlegst, mehrt den Reiz —
Nicht nach dem Fleisch, und doch —
Libussa.
O schweige, Geiz!
Selbst einen Scherz gönnst du ihm nicht allein,
Grob macht der Eine, was der Andre fein.
Die Worte ihr so glücklich nicht verschwendet,
Als eure Schwerdter siegreich ihr entblößt.
Heil hast du, Wrsch, die Zunge ausgelöst,
Die Stratka dir an Moribud verpfändet;
Doch, daß ihr nicht so nüchtern geht von dannen,
Mach ich um euren Sieg euch zu Zemannen,
Und geb euch zu dem Meth, den ihr nicht trinkt,
Und zu dem Fleische, das ihr hier nicht esset,
Als Nachtisch hier der Äpfel Königin,
Die euch zu essen niemals auch gelingt.
(Sie reicht ihnen des P r i m i s l a u s Apfel.)
Seht, sie ist roth, damit ihr nicht vergesset,
Daß ich vor eurem Scherz erröthet bin.
Theilt euch in sie, doch Keiner sie zerschneide.
Lebt wohl! Zeigt euch so weis' als tapfer Beide. («>,,)
D o m a s l a u s.
Wie scherzhaft und wie reizend war ihr Wesen!