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Primislaus.
Vielleicht, daß ihm nach des Geschenkes ReichheitZu greifen, die Bescheidenheit versagte.
Nicht Liebe, doch Vertrau'n verlanget Gleichheit.
Er wagte nicht vor deiner Augen Blitz,
In deines Stolzes, deiner Liebe Kampf,
In nothgedrungener Erklärung Krampf,
Sein Glück zu lesen aus des Räthsels Witz,
Worin geschämig du dein Weh verhüllt,
Dess' Ahnung ihn mit Seligkeit erfüllt.
Hilf ihm empor, erhebe seinen Muth,
Lob' seinen Fleiß, so mehret sich sein Gut,
Lehr' ihn erwerben deiner Fürstin Gunst,
Den Liebsten adeln ist der Liebe Kunst.
Vertraue mir, sich, ich versteh' dein Leiden.
W l n st a.
Reich mir die Hand, o du bist zu bescheiden!
Bald sollst du sehn, was Wlasta's Liebe kann.
Der fromm mich nicht beschämt, dem lieben MannBereite ich ein Glück, das zu beneiden.
Bei dir geht Rath und That auf ebnen Wegen.Wie grünt auf deiner Flur des Fleißes Segen,
Das Apfelstämmchen selbst am Pfahle schlank,
Sagt einst mit Früchten deiner Pflege Dank!
Prim > slaIIs,
Im letzten Jahr gab eine Frucht es mir,
Sie ist von schönster Art, ich zeig sie dir!
(Ja die Hütte.)
W l a st a.
O sel'ge Stunde, da ich zu ihm ging,
Denn er verstand mich, und ich fand den Ring.