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6 (1852) Die Gruendung Prags
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Starker Helden, die im KampfeSinkend, mit dem letzten KrampfeNoch das Herz der Erde fassen,

Zu umarmen, was sie lassen.

Alle Zweige schrecklich starren,Schrecklich, aber herrlich kräftigIn die Lüfte, und geschäftigKämpfen mit dem AstgewürmeStribog's Enkel, wilde Stürme,

Daß die harten Schlangen knarren,lind des Laubs erwühlte MeereSausen wie die wilden Heere,

Daß es raset, rasselt, stöhnet, .

Wie ein Schlachtgetöse tönet.

Zn den sturmgepeitschten ÄstenKann kein lust'ges Eichhorn klettern;Eicheln, die gleich HagelwetternIn die Felsen niederschmettern,

Nur den wilden Eber mästen;

Und wenn auch die Stürme schweigen,Will sich doch kein Vogel zeigen,

Als nur finstre Nabenschwärme,

Die mit heiserem GelärmeUm die Eiche kämpfend krächzenUnd gleich Leichenfeldern ächzen.

Aus der wildgeborstnen RindeBlickt ein Bild gleich einem Kinde;

In die Augen, die nicht schauen,Wilde Bienenschwärme bauen,

Und es ist ihm nicht zu trauen,

Denn es hörten weise Frauen,

Die da nächtlich Kräuter suchen,