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Du Ring des Glücks, werd ich dich an mich bringen.Mußt mir den Mann, der mich errang, beringen.Weh, Wlasta! dieses Herz von Kieselstein,
Aus dem nur Feindesschwerdter Feuer hieben,
Zu dem die Jagababa nur alleinDes Krieges ernste Pfeile sonst getrieben,
Zerschmolz vor einem Mann in süßer Glut,
Mein freies Aug' sank vor des Ruh'gen Blick,
Der alle Ruh', seit er auf mir geruht,
In Angst verkehrt, o nimm aus meinem Blut,Verbuhlter Lel, das Gift des Pfeils zurück!
Ich fühle Wohl, der Pfeil, der mich getroffen,
Kam nur von dir, und ist kein Heil zu hoffen,
So beiß ich, ew'gen Schmerz in meiner Brust,
Die Zähne ob geheimem Weh zusammen,
Und sterbe gern, wenn Keiner nur gewußt,
Daß Wlasta lag in grimmen Liebesflammen.
Weh mir! ich blieb, hier, wo VerräthereiAn Stratka ich gesehen, selbst nicht frei.
Hier, wo nicht sicher vor der Männer HandDer Siegsstein meines kühnen Magdthums stand.
O, all die Andern wünscht ich auszurotten,
So könnte Keiner meiner Schwachheit spotten!Entsetzlich ist mir bang, in meiner BrustKocht wilder Haß und ringet weiche Lust;
Bor meinen Augen schwebt der böse Ring.
Verfluchter Räuber! der den Ring empfing,
Der groß mich machen soll in diesem Land —
Und wär ich groß, ihn zöge diese HandZu mir empor; ich hätte ihn erschaffen,
2ch zog zur Schlacht, er trüge mir die Waffen.
Mein, mein wär er! ich hätt' mich sein erbarmet,
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